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19. August 08

Kommentare

Holger

Der Beitrag spricht mir aus der Seele. Ich lese die FTD bereits seit einigen Jahren und habe nie begriffen, wieso Kultur und Sport unbedingt in diese Zeitung müssen. Sie wirken auf mich aufgrund der im Artikel beschriebenen Aspekte wie ein Fremdkörper.

Den Politik-Teil, früher noch relativ ausführlich gelesen, scanne ich heute nur noch durch und bleibe vielleicht mal bei einem Artikel hängen.
Aber Neuigkeiten über Politik erhält man im Medienzeitalter an andere Stelle.

Ich würde es begrüßen, wenn die kritische Auseinandersetzung, die Kommentare, die eigene (bzw. Redaktions-)Meinung bezüglich solcher Themen häufiger zu Wort käme.

Zu loben gibt es aber auch einiges. Die verschiedenen FTD-Serien, wie "Die Töchter der deutschen Wirtschfaft" z. B. und die bereits bestehenden (Gast-)Kommentare und Kolumen und nicht zu vergessen die Supplements.

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