Mit dem Windows Media Center hat Microsoft schon vor einigen Jahren eine zentrale multimediale Entertainment-Lösung für den PC geschaffen. Das Interface erlaubt es dem Nutzer am PC (auch per Fernbedienung) zentral auf seine Videos, Fotos und Musiktitel zuzugreifen und mit der entsprechenden Hardware (z.B. TV-Karte) Fernsehsendungen anzusehen und aufzuzeichnen. Zunächst war das Media Center also nichts weiter als eine integrierte Bedienoberfläche für den Medienkonsum am PC. Mit dem Ende 2004 auf den Markt gebrachten Media Center Extender ging Microsoft dann einen Schritt weiter: Diese an den Fernseher angeschlossene Set-Top-Box ermöglicht dem Nutzer die Daten und Funktionalitäten der Media Centers per Netzwerkkabel oder WLAN auf das angeschlossene Fernsehgerät zu streamen und somit in einer „medienadäquateren“ Umgebung wie dem Wohnzimmer zu konsumieren.
Bis Oktober 2006 wurden weltweit bereits 20 Mio. Extender abgesetzt. Dabei war bisher die Nutzung des Media Centers auf solche Computer beschränkt, auf denen das Interface schon beim Kauf vorinstalliert war. Mit dem Start des neuen Betriebssystems Windows Vista (die Extender-Software ist in den Versionen Home Premium und Ultimate integriert) wird sich der potentielle Nutzerkreis noch einmal deutlich erweitern. Dass Microsofts‘ aktuelle Spielekonsole XBox360 (die sich seit Ende 2005 über 10 Mio. Mal verkauft hat) als Media Center Extender eingesetzt werden kann, erhöht den potentiellen Nutzerkreis des Microsoft Media Centers noch einmal deutlich. Langfristig sollen über das Media Center alle im Haus verfügbaren Mediengeräte zentral gesteuert werden können.
Mit einem ganz ähnlichen Angebot startete Apple im Januar 2007. Die an das Fernsehgerät angeschlossene Set-Top-Box Apple TV synchronisiert sich drahtlos mit der iTunes-Software auf dem heimischen Rechner und erlaubt so den Zugriff auf die in iTunes indexierten Titel direkt vom Fernseher aus. Apple möchte so den Erfolg seines iTunes-Shop beim Verkauf von Musiktiteln auf den kostenpflichtigen Download von Filmen und Fernsehshows übertragen. Anders als Microsoft setzt Apple damit auf eine „proprietäre Lösung“, die zwar die Integration der Software erleichtert, den Nutzer aber ausschliesslich auf die Nutzung von Apple-Angeboten einschwört.
Einen etwas anderen Weg schlägt Sony mit seiner fast 500 Euro teuren Playstation 3 ein, die nicht mehr als reine Spielkonsole, sondern, ausgestattet mit einer 60 GB Festplatte, einem leistungsstarken Prozessor und dem bereits integrierten Blu-Ray-Laufwerk, als „All-in-One Entertainment System“ im Markt platziert wird. Die Netwerkfunktionalitäten der PS3 ermöglichen dabei nicht nur Online-Spiele, sondern bieten auch zahlreiche Features rund um die Themen Kommunikation (z.B. Text- und Videochats), Internetzugang (z.B. einen vorinstallierten Browser sowie einen Download-Shop) und Multimedia (z.B. Verwalten und Abspielen zahlreicher Medien). Mit nur 750.000 im Weihnachtsgeschäft verkaufen Geräten 2006 (in Europa startet die Playstation erst im März 2007) hat die Playstation Sony allerdings bisher nicht den erhofften Erfolg gebracht. Auch die deutlich billigere Microsoft XBox bietet ähnliche Netzwerk-Features (und mit dem Media Center Extender auch den Zugriff auf die im PC gespeicherten Daten).
Nach dem Wohnzimmer dürfte die netzbasierte Medien- und Kommunikationswelt in wenigen Jahren auch die Strasse erobern. Einen Vorgeschmack davon lieferte Apple’s Gründer und CEO Steve Jobs am 9. Januar 2007 mit seiner Präsentation des iPhones, mit dem Apple künftig in den Mobilfunkmarkt einsteigen will. Innerhalb weniger Stunden versetzte Jobs mit seiner Präsentation den Grossteil der technophilen Schöngeister rund um den Globus in helle Aufregung. Das Apple mit einem eigenen Mobiltelefon in den Mobilfunkmarkt einsteigen würde, war zwar von Marktbeobachtern schon lange erwartet worden; das Design und die Funktionalität des iPhone gingen jedoch über die Vorstellung eines „Mobiltelefons“ weit hinaus (oder nach den Worten von Jobs: „We reinvented the Phone“).
Natürlich sind fast alle auf den Markt kommenden Mobiltelefone bereits Multimedia Devices: Sie verfügen über Kameras mit Foto- und Videofunktion, dienen als mp3-Player, verwalten Adressen und ermöglichen oft auch das Surfen im Internet per UMTS (oder sogar per WLAN), das Handling von eMails oder etwa den Empfang von TV-Programmen.
Das Neue am iPhone ist daher weniger das „Was“ des Funktionsumfangs, sondern das „Wie“ der Umsetzung. Im „Zentrum“ des in den USA ab Juni erhältlichen iPones steht dabei ein berührungsempfindlicher Bildschirm, der mit einer 3,5 Zoll Bilddiagonalen fast die gesamte Frontpartie des Gerätes ausfüllt und durch seine „dynamische“, also an der Applikation ausgerichteten Touchscreen-Funktionalität, mit Ausnahme eines Buttons alle „in ihrer Auswirkung fixierten“ Tasten ersetzt.
Über diesen Touchsreen bewegt sich der Nutzer durch einen integrierten Kommunikations-, Informations-, und Entertainment-Raum aus Telefongesprächen, Musik, Instant Messages, VideoChats, eMail, Fotos, Terminverwaltung und insbesondere dem Internet. Der integrierte Safari-Browser ermöglicht dabei die Ansicht von und Navigation in „normalen Webseiten“ (die oftmals reduzierten herkömmlichen Mobil-Interfaces entfallen damit) und integriert u.a. eine mobile Version von Google Maps. Allerdings fehlt dem iPhone noch ein integrierter GPS-Empfänger, so dass bislang keine automatisierte Lokalisierung von Webfunktionen möglich ist.
Natürlich stösst Apple mit dem iPhone künftig auf eine wachsende Zahl von Konkurrenzprodukten (einige vielversprechende Produkte etwa von Nokia, Samsung oder LG kommen in Kürze oder sind bereits auf dem Markt). Insgesamt ist zu erwarten, dass sich mit der Verbreitung neuer, einfach handhabbarer Mobildevices auch die mobile Internetnutzung sowie der mobile Multimediakonsum deutlich erhöhen werden.

Die serverbasierte Sprachgenerierungs-Software
Als Google im April 2002 die erste Beta-Version seines Nachrichtenangebots
Einen etwas anderen Ansatz als Google verfolgt Yahoo mit seinem Nachrichtenportal
Auf Nischenzielgruppen fokussiert sich der Aggregator
Aussschliesslich auf lokale Kleinanzeigen konzentriert sich der Aggregator Oodle, der nach eigenen Angaben rund 20 Millionen rubrizierte Anzeigen aus 75.000 Webseiten aggregiert. Diese Masse an Anzeigen generiert

RSS-basierte Nachrichtenaggregationen werden über die personalisierten Startseiten der grossen Suchmaschinen in den Mainstream getragen.
Zudem können sich Nutzer auch aus der Yahoo News-Suche personalisierte RSS-Feeds erstellen lassen. Ein Nutzer, der beispielsweise eine News-Anfrage zum Microsoft-Player Zune eingibt, kann per RSS-Feed automatisch alle Nachrichten zu diesem Thema in seinen Nachrichtenüberblick eingeblendet bekommen. Neben Textnachrichten lassen sich auch Audio-, Photo- oder Videoformate einblenden. Einen ähnlichen Personalisierungsansatz wie Yahoo verfolgt auch Microsoft mit
Einen alternativen Ansatz verfolgt das Start-up
Das sich RSS- und XML-Aggregationen nicht nur auf Nachrichten anwenden lassen, zeigt 
Einer der Pioniere auf dem Gebiet der Sprach-Interpretation war die Suchmaschine Ask.com, die zu einer einfachen Frage-Syntax korrekte Antworten liefern kann. Allerdings ist die Syntax-Interpretation von
Einen anderen Ansatz zum besseren Verständnis des „Sinns“ von Suchanfragen verfolgt die US-Firma
Auch wenn sich die Natural Language Extraction bei Suchanfragen noch nicht durchgesetzt hat, lässt sie sich bereits heute hervorragend für die Gewinnung von strukturierten Daten aus Texten klar umrissener Themengebiete einsetzen. Eines der eindrucksvollsten Beispiele liefert die „Suchmaschine“ Zoominfo, die sich auf die Gewinnung von strukturierten Personen- und Firmendaten aus den unstrukturierten Texten des Internets spezialisiert hat.
Von der Übertragung von Social Networks auf mobile Communities erhoffen sich viele Mobilfunkplayer eine neue Killer-Applikation: Die schon heute vorhandenen Möglichkeiten einer mobilen Community zeigt der amerikanische Anbieter Boost Mobile mit seiner interaktiven, geographisch lokalisierenden Community-Plattform
Schon länger im Markt ist die SMS-basierte mobile Social Community
Die
Die „Party- und Event“-Community
Mit
Die kontextuelle Suchapplikation 
Die „Social Search“-Maschine
Einen ähnlichen Ansatz verfolgt die Social Search Engine
komplett auf Open Source Software beruhen soll. Dafür will Wales die Community nicht nur in die Bewertung der Suchergebnisse, sondern auch in die technologische Entwicklung von Wikisari einbinden. Auch die Rechenleistung für die Indexierung und Bewertung der Suchmaschine soll von der Community bereitgestellt werden: auf der Basis von P2P-Technologien, die ein „Grid Computing“ auf den Rechnern der Nutzer ermöglichen. Grundlage für diese Technologie liefert die (ebenfalls Open Source basierte) P2P-Suchmaschine YaCy (www.yacy.net), die bereits 205 Millionen Internetseiten indexiert haben soll. Anders als Wikipedia soll Wikisari, z.B. durch die Einbindung von Paid Search Ergebnissen, Erlöse erwirtschaften.
Über Social Search Applikationen können Nutzer auch in die Personalisierung von Suchanfragen eingebunden werden. Einer der Vorreiter auf diesem Gebiet ist die Firma
In 2007 soll die Zahl der Swickis erstmals die 100.000-Marke überschreiten und die Zahl der Suchen auf mehr als 100 Millionen pro Monat ansteigen.
Schon erscheinen – oh Wunder – Name und Profil Ihres Gegenübers auf dem Display. Das klingt befremdlich, ist aber in Ansätzen schon heute Realität. So brachte die Foto-Seite 
Ähnlich macht es die Firma
Marktpotentiale für die automatisierte Bildanalyse ergeben sich auch im Umfeld der Produktsuche. Auf der Produkt-Suchmaschine 
Angesichts der Leistungsfähigkeit der Software in der Beta-Version stellt sich die Frage, wie lange es noch dauert, bis Suchmaschinen nach der Vorgabe eines Bildes (z.B. eines Produktfotos) sich automatisch „auf die Suche“ nach ähnlichen Produkten machen.
Eine Suche nach „George W. Bush“ liefert auf Blinkx beispielsweise alle Videos, die mit diesem Namen verschlagwortet wurden, in denen der Name erwähnt wird oder in denen das Gesicht von Bush auftaucht, und verlinkt ggf. direkt auf die relevante Stelle innerhalb des Videos. Neben Internet-basierten Formaten indexiert Blinkx hierzu eine Reihe von terrestrischen Radio- und Videoprogrammen in den USA, insgesamt umfasste der Index von Blinkx Anfang 2007 rund 7 Millionen Stunden Video-Content.
Ein gutes Stück in die Zukunft weist das lokale Suchangebote
Google Local gibt es seit 2004 und ist inzwischen in das Google Maps-Angebot integriert worden (Kap. 6.2.2). Das System kombiniert Adressdaten mit Informationen wie Ratings, Reviews, Preisinformationen sowie Webverweise aus dem Google Index. Allerdings reicht der Funktionsumfang von Google Local nicht an den von Yahoo heran, was eine Erklärung dafür sein dürfte, warum Google – anders als in der allgemeinen Suche – bei lokalen Suchen in der Gunst der Nutzer „nur“ gleichauf mit Yahoo liegt.
Ein innovatives lokales Suchangebot hat
Zudem bietet die Kartenfunktion von AskCity einige interessante Zusatzfunktionen, darunter die Möglichkeit, bestimmte Bereiche auf der Karte zu markieren und diese für künftige Suchanfragen wieder zu verwenden.
Auch Microsoft hat mit 
Optisch wenig eindrucksvoll, aber dennoch zukunftsgerichtet ist der Google Ride Finder aus den Google Labs, der in mehreren US-Städten verfügbare Taxis mit ihrer jeweiligen Position in Realtime anzeigt. Dazu werden die Daten der mit GPS ausgerüsteten Fahrzeuge direkt an Google überspielt. Auch wenn eine solche Applikation am stationären Desktop eher als Spielerei erscheint, legt sie die Grundlagen für eine künftige Übetragung von automatisierten Taxisuchen im mobilen Device.
Welchen Mehrwert vertikale Suchmaschinen über eine Parametrisierung der Suchkriterien schaffen können, zeigt das Beispiel das B2B-Einkaufsverzeichnisses
Publisher, die bereits über umfangreiche Verzeichnisdatenbanken zu bestimmten Themen oder Produkten verfügen, können diese als „Startkapital“ in den Aufbau einer webbasier-
Eine weitere Möglichkeit zum Aufbau vertikaler parametrisierter Suchangebote besteht darin, aus den (zunächst unstrukturierten) Informationen relevanter Quellen strukturierte Parameter zu „filtern“ und diese in einer vertikalen „Meta-Suche“ zu akkumulieren. Diesen Ansatz verfolgt beispielsweise die Reise-Meta-Suchmaschine
Die Plattform finanziert sich dabei nicht über Provisionen, sondern allein über Werbeeinblendungen.
Eine der ersten „White Label Plattformen“ für die Erstellung einer kompletten vertikalen Suchmaschine lancierte
Auch Google hat das Potential individualisierbarer Suchmaschinen erkannt: Mit
Zusammengenommen bilden diese auch für die allgemeine Suche über Google neue Relevanzkriteren für das Ranking von Suchergebnissen.
Neu ist das Prinzip der personalisierten Suche über von Usern festgelegte Websites nicht: Einer der ersten Anbieter auf diesem Gebiet war das Startup
Auf die Erschliessung des Hidden Web setzt die „Wissenschafts-Suchmaschine“
Das Hidden Web der Software-Einkäufer will die Technology-Suchmaschine
Die wenigsten Mediennutzer sind sich bewusst, dass ihr Werbekonsum für den jeweiligen Inhalteanbieter de facto ein „Zahlungsmittel“ ist, und empfinden Werbung dementprechend als Belästigung.
Dadurch erhält der Nutzer für die Werbebetrachtung einen messbaren Gegenwert, während der Werbetreibende sich als „freundlicher Sponsor“ (anstatt als störender Werbe-Unterbrecher) positioniert. Und Economist.com wird in jedem Fall von einer der beiden Parteien entgolten. Die dahinter stehende Technologie liefert das US-Startup
Der Mobilfunkbetreiber Virgin Mobile USA ermöglicht seinen Teenager-Kunden derweil, durch den Konsum von Werbevideos oder Werbe-SMS bis zu 75 Minuten kostenlose Handytelefonate pro Monat zu ergattern. Innerhalb der ersten zehn Wochen nach dem Launch des Programms, verzeichnete Virgin 112.000 registrierte Nutzer für den Dienst, die im Schnitt rund zehn Minuten Werbevideos pro Monat mit einer Click-Through-Rate von 5% betrachteten. Einen ähnlichen Ansatz wie Virgin Mobile verfolgt das Startup
Auch der US-Anbieter
Wie alle im Media Grid vorhandenen Informationen können auch demographische Profildaten aus unterschiedlichen Quellen kombiniert bzw. zwischen verschiedenen Webseiten übertragen werden. Das US-Startup

Das Potential von AdSense haben Googles große Mitbewerber Yahoo und Microsoft erst spät erkannt (und folglich stecken ihre Produkte noch in den Kinderschuhen). Zwar betreibt Yahoo mit Content Match schon seit längerem ein Netzwerk für kontextspezifische Werbung, zu dem bislang jedoch nur größeren Medienhäusern der Zugang vorbehalten war. Mit dem
Für externe Webseitenbetreiber soll erst Anfang 2007 ein Konkurrenzangebot zu Googles AdSense bereitstehen.
Mittlerweile existieren auch White Label Lösungen für den Aufbau eigener Contextual Advertising Systeme: Das Unternehmen
Dieses Prinzip funktioniert auch im „Radio“: Die “Webradio-Plattform”
Eine Verbindung zwischen Profilbasierter und geographischer Werbetargetierung möchte das Startup
Auf die Auswertung von Wireless Zugängen zur geographischen Targetierung setzt auch das US-Unternehmen
Die Sparfüchse unter den Handynutzern möchte das kalifornische Unternehmen
Eine “Verlängerung” von Nutzerprofilen anhand von Behavioural Targeting-Mechanismen propagiert beispielsweise das Startup
Mit seinen Netzwerk- und PostSearch-Meachnismen tritt AlmondNet gegen etablierte Behavioural Targeting Firmen an, darunter Revenue Science und
550.000 Golfer und 1,7 Millionen “Business-Entscheider” (insgesamt angeblich rund 80% aller Internet-Nutzer in den USA). Hauptkonkurrent
Lange Zeit hatte sich die Firma vor allem durch die Einblendung von unbeliebten Popups, sogenannter Adware, einen Namen gemacht. Dazu hatte Claria über seine Tochter Gain Publishing Gratis-Software wie Spiele und Screensaver vertrieben, die bei der Installation eine Werbeprogramm auf dem Rechner des Nutzer platzierten. Insgesamt schmuggelte Claria auf diese Weise Cookies auf rund 40 Millionen Kunden-Rechnern. Einmal installiert, rief die Software bei jeder Internetverbindung automatisch Werbepopups auf, was nicht nur zur Verärgerung der Claria Kunden und zu Protesten von Verbraucherschützern führte, sondern der gesamten Behavioural Targeting Branche einen schlechten Ruf als Spyware-Verbreiter einbrachte. Eine geplante Übernahme von Microsoft scheiterte unter anderem an der befürchteten negativen Presse.
Die heute praktizierten Behavioural Targeting Mechanismen sind nur der Anfang einer Entwicklung, die auf eine vollkommene Durchleuchtung der Nutzer hin zum “gläsernen Kunden” abzielt. Dabei lässt sich das Profil des Behavioural Targeting auf alle Situationen übertragen, in denen aus dem “Monitoring” des Nutzerverhaltens Interessensprofile generiert werden.
Wie so etwas funktionieren könnte, zeigt der Internet-Radiosender
Auf
Zu jedem Spezifikationsraum definiert Reply.com automatisch eine mögliche Preisrange von Angeboten seiner Partner, so dass der Nutzer noch vor dem Versand des Anfrageformulars entscheiden kann, ob sich eine Preisgabe seiner Daten überhaupt lohnt.
Auch bei
Reverse-Auctioning Plattformen nutzen ein altbekanntes Prinzip zur Vergabe von Aufträgen: die Ausschreibung. Die inzwischen zahleichen Online-Angebote in diesem Bereich funktionieren alle nach dem gleichen Grundsatz: Der Auftraggeber (= Endkunde) stellt seinen Auftrag 
Bei
Einer der wichtigsten Treiber der zunehmenden Transparenz interner Kampagnen- und Lead-Konvertierungen ist Google. Im März 2005 kaufte Google die Webanalyse-Firma Urchin auf, nannte die Software in “

Snap.com
Beispiele erfolgreicher privater Weblogs finden sich schon in der Medienbranche selbst: Der US-Blogger Michael Arrington etwa launchte Mitte 2005 mit
Eine ähnliche Nische hatte bereits der Blogger Rafi Ali entdeckt, der auf seinem 2002 gelaunchten Weblog
der sich größtenteils aus Hinweisen seiner Leser zusammensetzt: Der von vier Journalisten betriebene Blog hat sich der Aufgabe verschrieben, als „Watchblog“ die „kleinen Merkwürdigkeiten und das große Schlimme“ (Bildblog) der größten deutschen Tageszeitung aufzudecken. Auch ein Bild-Sprecher die Bildblog-Leserschaft als „kleine, elitäre Runde mit homöopathischer Größenordnung“ bezeichnet, im Netz wird Bildblog durchaus wahrgenommen: Googelt man „Bild“ landet Bildblog.de auf Rang 3, noch vor Sport Bild und Auto Bild. Und dass zumindest die Online-Redaktion von Bild.de zur Leserschaft gehört, zeigen die rasch auf Bildblog-Einträge folgenden Korrekturen an den eigenen Inhalten.
Ein Beispiel für die Konvergenz der traditionell getrennten Medienformate im Internet und für den damit einhergehenden Wettbewerb zwischen unterschiedlichen „Formatanbietern“ liefert der Webauftritt der
Umgekehrt dringen herkömmliche Publisher im Internet immer tiefer in den Markt der Videoformate ein. Die Nachrichtenagentur
Finanziert wird das Angebot über 15- bis 30-sekündige Werbespots, die den Videos vorangestellt werden, und deren Erlöse zwischen AP und den Publishern aufgeteilt werden. Insgesamt erreichte AP über das Publisher-Netz im April 2006 rund 76 Millionen Unique Video Views.
Auch die Webredaktion der New York Times produziert neben ihrer „Kernaufgabe“ der Texterstellung regelmässig Multimedia-Formate, darunter Fotostrecken sowie Videos und Sprecher-Einblendungen des jeweiligen Redakteurs. Die Produktionskosten bleiben so überschaubar und das Angebot erhält einen - wohl nicht ganz unbeabsichtigten - „User-generierten Touch“. Der Schwerpunkt liegt auf der „medienadequaten Veredelung“ bestehender Inhalte die – je nach Thema – unterschiedliche Formate und Services in einem Paket kombinieren.
Liegt erst einmal ein genügend grosser Grundstock an Audio- oder Videoformaten vor, kann aus den einzelnen „ContentModulen“ auch ein digitales, personalisiertes „Vollprogramm“ zusammengestellt werden. Eine solche Möglichkeit bietet z.B. 
Die gesamte Produktion des Live Papers baut auf einer relationalen Datenbank des Entertainment Media Verlags auf, die unter anderem mehr als 90.000 Filme, 255.000 Mitwirkende, 360.000 Musiktitel und 25.000 Personenprofile umfasst. Alle Daten sind mit ihren Metabeziehungen (z.B. „Song X stammt von Interpret Y und ist Bestandteil der Alben A und B“) in der Datenbank hinterlegt, 
Dass die Blogosphäre inzwischen Teil der „professionellen“ Medienwelt geworden ist, zeigt das Beispiel von
Ausserdem wird Reuters die Vermarktung der BlogBurst-Dienste an seine weltweiten Partner übernehmen.
Ein vollständig weblog-basiertes Medienhauses hat auch
Dem „Summen“ des Netzes ist 
Mit einem ähnlichen Ansatz versucht
Die Fehlerquote läge, so Corpora, „in einem vernünftigen Rahmen“: Während menschliche Leser in etwa 90% der Fälle zu einer einheitlichen Bewertung eines Artikels kämen, käme die Software in 85% der Fälle zum gleichen Ergebnis. Eingesetzt wird die Software auch bei der Corpora-Tochter Infonic, die mit dieser unter anderem automatisch die „Stimmung “ in der Blogosphäre zu bestimmten Themen oder Produkten analysiert.
Auf ähnliche Weise lassen sich auch unmittelbar geldwerte Premium-Informationen generieren. Das New Yorker Startup 
Musik-MP3-Blogs und identifiziert solche Titel, die besonders intensiv diskutiert werden. Diese können auf der Hype Machine Seite zwar gehört, aber nicht heruntergeladen werden. Möchte ein User die Titel erwerben, kann er sie über iTunes oder Amazon beziehen. Der Betreiber der Hype Machine, ein 20-jähriger IT-Student, erhält bei jedem so generierten Verkauf eine Umsatzprovision von 5%. Auch wenn die „Hype Machine“ bislang nur vernachlässigbare Umsätze erzielt, stößt das Modell auf reges Interesse der mit sinkenden Verkäufen und einer zunehmenden Kundenfragmentierung konfrontierten Musikindustrie.
Einen mobilen Upload von Texten und Bilder vom Mobiltelefon auf den eigenen Weblog ermöglicht die Lifeblog-Software von Nokia. Dabei konkurriert
Durch Partnerschaften mit wichtigen Communities und Blogportalen wie YouTube, Blogger, Typepad und Flickr positioniert sich Shozu als „Backend-Provider“ für das mobile Web 2.0.
Im ersten Schritt werden die auf dem eigenen Computer vorhandenen Daten gescannt und automatisch oder durch den Nutzer in Sammlungen thematisch zusammengefasst. Diese Sammlungen können dann auf die Web-Plattform von Vizrea übertragen, in andere Plattformen (z.B. MySpace) eingefügt und Freunden zugänglich gemacht werden. Neue Bilder kann der Nutzer nun einer Sammlung zuweisen und sie auf der eigenen Website oder dem heimischen PC automatisch einpflegen lassen. Das Angebot ist in den ersten 60 Tagen kostenfrei, danach fallen Gebühren für Handy-Nachrichten und Premium-Services an.
Eine vollkommen selbstständige „Blogging-Applikation“ bietet das (Non-Profit-) „
Wie weit das digitale „Life Streaming“ künftig gehen könnte, untersucht u.a. auch Microsoft in seinem Projekt „
Dass webbasierte Fotoplattformen inzwischen stark genutzt werden, zeigt das Beispiel von 
Selbst in Deutschland nimmt Flickr inzwischen den unangefochtenen Platz 1 unter den nutzergenerierten Fotoplattformen ein - obwohl es noch nicht einmal eine deutsche Version der Website gibt. Lokale Wettbewerber wie
Nach ähnlichen Gesetzen wie die Fotoverwaltung funktioniert auch die webbasierte Speicherung und Veröffentlichung von Videos. Die Videoplattform 
unterschiedlichsten gesellschaftlichen Hintergründen entstammen.
Wie wichtig das Angebot von offenen Schnittstellen ist, zeigt auch der Erfolg der Foto- und Videoplattform
Die im Herbst 2001 gegründete

Welchen Mehrwert Plattformen durch die Strukturierung ihrer Nutzerbeiträge generieren können, zeigt der Community-generierte Reiseführer
Eine Beteiligung der Nutzer an den über ihre Contents erzielten (Werbe-)Einnahmen verfolgen beispielsweise die Videoplattformen 
Eine Beteiligung der Nutzer an den Werbeeinahmen verspricht auch
werbefinanziertes Netz von mehr als 65 Weblogs zu Themen wie Technologie, Wirtschaft und Finanzen, Bildung, Elektronik und Gesundheit, die zentral vermarktet werden. Die Blogger werden anschliessend – ähnlich wie bei dem US-Vorbild Weblogs Inc! – anteilig an den über ihre Blogs erzielten Werbeeinnahmen beteiligt.
die eine Websuche mithilfe von realen (menschlichen) Guides anbietet: Registrierte Guides werden hier mit $5-10 pro Stunde vergütet, unter anderem in Abhänigkeit ihrer Ratings durch die Suchenden.
Neben der direkten finanziellen Vergütung setzt ChaCha auf die Reputationsmechanismen der Guide-Community. Im Oktober 2006 hatte ChaCha rund 7.000 Guides.
Finanziert werden soll das Angebot durch Werbeeinnahmen. Kalkuliert man jedoch die Kosten für die Guide-Vergütung, stellt sich die Frage, wie ChaCha mit seinem Business-Modell gegen Suchmaschinen wie Google & Yahoo bestehen will.
Natürlich lässt sich das Erlös-Sharing auch auf Paid Content Modelle übertragen, sofern für die jeweiligen Inhalte ein Markt existiert. Dass nutzergenerierte Inhalte durchaus verkäuflich sein können, zeigt das Beispiel des
Auf den Vertrieb von nutzergenerierten Klingeltönen setzt
Dass die Kreativen im Endeffekt nur 20% des mit den eigenen Produkten erzielten Umsatzes erhalten, ist nach Ansicht von myNuMo durchaus fair – schliesslich würden selbst erfolgreiche Künstler wie 50 Cent nur mit 14% der mit ihren Songs erzielten Klingeltonerlösen beteiligt.
Auf die wirtschaftliche Erschliessung des nutzergenerierten Long Tails im Print-Bereich setzt die von RedHat Gründer Bob Young gelaunchte Print on Demand-Plattform
Mit dem Übergang zum kostenlosen Publishing stellt Lulu.com das Geschäftsmodell von Wettbewerbern wie
Einen solchen Ansatz verfolgen der US-Fachverlag O’Reilly und die Pearson Technology Group mit ihrer im Herbst 2004 gelaunchten Buch-Plattform
Diese werden dann im Print-on-Demand-Verfahren produziert und pro Druckseite abgerechnet. Bei einer Seitengebühr von 16 US-Cents ohne Zusatzkosten kostet ein 200-seitiges On-Demand-Buch die Schüler 32 US-Dollar und liegt damit im Rahmen von normalen Fachbüchern. 
Das 1997 gegründete „
Eine der ersten Folksonomy-Anwendungen war das Webverzeichnis
Auf diese Weise entsteht ein virtuelles soziales Netzwerk, das eine Zuordnung von Quellen innerhalb von bestimmten Interessengruppen ermöglicht.
Die Weblog-Suchmaschine
Der weltweite Markt für „Gelbe Seiten“ wird auf rund $ 30 Mrd. beziffert und ist hoch profitabel: Die Kelsey Group schätzt den Gewinn der gesamten Branche auf $ 10 Mrd. vor Steuern (Stand 2004). Das Start-Up
Wichtigstes Element für den Erfolg von Yelp gerade bei der jungen und „ausgehfreudigen“ Zielgruppe ist das „integrierte Anreizsystem“. So erhalten „Erst“-Kommentatoren etwa „First to Review“-Auszeichungen für neue Einträge. Die Nutzer können Kommentare wiederum bewerten. Anerkannte Kommentatoren steigen in der Community-Hierarchie, und die grösste Ehre besteht für einen „Yelper“ darin, in die „Yelp Elite Squad“ aufzusteigen, für die monatlich eine exklusive Party in einer hippen Szene-Location organisiert wird. 
Auch das von der Holtzbrinck-Tochter eLab gelaunchte Angebot
Eine automatisierte „Lokalisierung“ von Content ermöglicht auch die Handysoftware
Welches Potential die nutzergenerierte, geographische Verschlagwortung von Informationen hat, belegt das Beispiel von 
Bei 
denen die Leser ihre Artikel mit Digg verlinken und so Traffic auf die eigenen Seiten locken können.
Ein ähnliches System wie Digg nutzt auch das IT-Portal
Beim Thema Reisen und Urlaub greifen 69% der deutschen Internetnutzer während ihrer Entscheidungsfindung auf das Internet zurück (ACNielsen, Entscheidungsfaktoren beim Einkauf von Produkten und Services, 2006). Während allerdings bei den frühen Reise-Informationsangeboten im Internet der reine Preisvergleich (z.B. von Flugticket-Preisen) häufig im Vordergrund stand, erlauben nutzergenerierte Online-Plattformen zunehmend auch den Zugriff auf eine Vielzahl qualitativer Informationen und Bewertungen.
Auch beim deutschen Anbieter
Auf ein „Peer-Clustering“ von Bewertungen setzt beispielsweise das Startup
Die Rojo-Software analysiert dann automatisch, welche Artikel von anderen Teilnehmern des Netzwerks gelesen und bewertet werden und generiert aus der Akkumulation dieser Daten automatisch ein persönliches „Vorschlagsranking“, das auf gemeinsamen Interessen und Geschmäckern innerhalb der Peer Group beruht. Auf einem ähnlichen Prinzip basiert die Peer-to-Peer Bookmarking Toolbar 
Diese Analyse von Rankings innerhalb eines Netzwerkes wird zunehmend auch von kommerziellen Anbietern verwendet, darunter von Netflix und einer Reihe von „Social Shopping Sites“ wie
die den „Buzz“ von Trendprodukten zu bestimmten (Nischen-)Interessen abbilden. Bei einigen Anbietern wie der Shopping-Plattform 
Einen „Wisdom of the few“-Ansatz (siehe dazu ausführlich: Malcom Gladwell, „The Tipping Point“, Boston 2001) verfolgt die werbefinanzierte Sportwettseite 
Dieser „Wisdom of the few“-Ansatz lässt sich natürlich auch auf andere Geschäftsmodelle übertragen. Communities wie
Anhand der Plattformdaten werden dann Kursprognosen errechnet, in denen die Prognosen „erfolgreicher“ Mitglieder überdurchschnittlich hoch gewichtet werden.
Wie die Kompilation von Reviews aus dem Media-Grid funktionieren kann, zeigt der Review-Aggregator
Andere Anbieter wie
Wie sich Weblogs, Social Networks und andere Formen der Nutzereinbindung miteinander kombinieren lassen, zeigt das Beispiel der
Wie schwierig eine Übertragung der Kontrollmechanismen von nutzergenerierten Nachrichtenangeboten an die Nutzer ist, zeigt das Beispiel von
Im Juni 2006 launchte Google mit „
Das
Auch Yahoo betreibt bereits mit “ContentMatch” seit Jahren ein Programm zu kontextsensitiven Einblendung von Werbebotschaften auf Partnerseiten; allerdings bislang auf wenige Premium-Partnern (Wall Street Journal, CNN ...) begrenzt - in einer digitalisierten und vernetzten Welt, in der der “Longtail” der kleinen Publishern, privaten Weblogs und anderen Kleinanbieter zunehmend an Gewicht gewinnt ein grober Fehler. Mit dem “
Auch Microsoft will an den Erfolg von AdSense anknüpfen – und launchte im April mit dem “
Einen anderen Weg geht das Startup
Alle Anbieter setzen darauf, ihre “Werbebörse” als zentralen (und einzigen) Handelsplatz für die betreuten Werbeplätze zu etablieren. Wer also auf mehreren Handelplätzen agieren will, muss jeweils realisierten Preise umständlich abgleichen. Einen anderen Weg propagiert das Startup
Ein umgekehrtes Auktionsverfahren für Print-Anzeigen bietet
Ebenfalls auf einen „umkehrten Auktionsmechanismus“ setzt die Vermarktungsplattform
Eine ausgefeilte Bidding-Technologie für Radiospots bietet auch die Vermarktungsplattform 
Einer der Vorreiter in der Vermarktung solcher Werbespots ist die US-Firma
Mit seiner Vision einer “nutzerzentrierten Datenhaltung” verfolgt Root-Gründer Seth Goldstein einen Paradigmenwechsel in der gesamten Funktionsweise der heutigen Werbemärkte. Zur Umsetzung dieses Ziels gründete Goldstein die Non-Profit-Organisation
In einem zweiten Schritt können die Nutzer nun entscheiden, bei welchem Anbieter sie ihre Daten hinterlegen und ggf. vermarkten möchten. Einer dieser Anbieter ist das Startup 
Einer der führenden InGame-Vermarktungsplattformen ist
Einer der Konkurrenten von Massive Incorporated ist das US-Startup
Betreiber von Gaming-Portalen, bietet seit April 2005 eine eigenen InGame Advertising Plattform an. Beim Betrieb dieser Plattform nutzt IGN die Targetierungs- und Reporting-Mechanismen, die auch auf den Portalen angewandt werden. Getrackt werden u.a. die Anzahl der Werbeeinblendungen, die Durchschnittszeit, in der der Spieler den Einblendungen ausgesetzt ist sowie die Interaktionen mit den Werbeformaten. Seinen mehr als 650 Werbekunden will IGN künftig “integrierte” Kampagnen anbieten, die sowohl eine Werbeplatzierung auf den Spiel-begleitetenden Portalen als auch in den Spielen selbst umfassen. Im Oktober 2005 wurde IGN für 650 Mio. US-Dollar von NewsCorp übernommen.

Eine der beliebtesten APIs zur Gestaltung von Mashups ist die Map API von Google, die von einer wachsenden Zahl von Entwicklern für die „Kartographierung“ verschiedener Contents genutzt wird. Das Mash-up
Ein beliebtes (und mehrfach kopiertes) Mashup ist die Webseite
Einer der ersten Publisher, der auf die Kreativität der Mashup-Programmierer setzte, war die BBC mit ihrem Backstage-Programm. Über
in der die BBC-Meldungen der vergangenen 12 Stunden dargestellt werden, mit einem Klick auf die jeweilige Schlagzeile gelangt der Nutzer auf den Original-Artikel auf der BBC-Website. Auf der
Wie weit der Funktionsumfang von Mashups gehen kann, verdeutlicht das Community-basierte Mash-up-„Ökosystem“ 
Ein Beispiel für einen solchen Ansatz liefert das im Oktober 2006 gelaunchte Jobvermittlungs-Netzwerk „
Ein ähnliches Modell verfolgt die in 2005 gelaunchte Vermittlungsplattform
Auch in anderen Branchen lassen sich User-to-User-Modelle über soziale Netzwerke abbilden: Die Finanzplattform
Mit der zunehmenden digitalen Vernetzung werden künftig voraussichtlich weitere geschäftliche und soziale Interaktionen zwischen individuellen Nutzern „virtualisiert“. Die in der realen Welt existente „Reputation“ der Nutzer wird dabei sukzessive in den digitalen Raum übertragen und zu einem wichtigen Asset der eigenen Vermarktung – ein Phänomen, das von vielen Technologiebeobachtern auch als Zeitalter der „Reputation Economy“ bezeichnet wurde.
Eine Visualisierung von Interessenclustern schafft die Flash-Applikation „
Ein Peer-System mit Social Networking-Funktionen betreibt der marktführende US-amerikanische Online-Videoverleih